Physiologie
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Nn. splanchnici pelvici Tannenbaumlametta 26.11.2022 21:53:04

Ich weiß nicht, ob die Frage ins Forum passt, aber ich dachte die parasympathischen Fasern die mit den Nn. splanchnici pelvici laufen, liegen präganglionär. Auf Folie 22 steht das die Freisetzung von ACh und VIP aus postganglionären Fasern über die Nn. splanchnici pelvici erfolgt. Vielleicht verstehe ich den Satz auch einfach falsch. Oder die Nn. splanchnici verlaufen überwiegend präganglionär, aber im Bereich der Becken- und Genitalorgane zum Teil auch postganglionär? 

Antwort 1 olivia 13.02.2026 23:10:08

vermutlich ist es zu spät um dir zu helfen, aber vielleicht sieht es ja jemand anders:

im parasympathikus schütten die 2. neurone auch ACh und VIP aus. in der beschreibung in der folie wurde das 1. neuron (welches über die nn. splanchnici pelvici kommt) einfach übersprungen. zum penis verläuft die verschaltung meines wissens nach im plexus hypogastricus inferior (bzw. plexus prostaticus) und von dort ziehen die 2. neurone zu den corpora cavernosa. das wäre dann postganglionär!


Wahrnehmungsschwelle für Winkeländerung N.amza 06.01.2026 21:42:44

Auf Folie 94 steht: Wahrnehmungsschwelle für Winkeländerung ist an proximalen Gelenken niedriger als an den distalen(Finger)- Bedeutet ja, dass die Proximalen Gelenke empfindlicher sind, was die Winkeländerung angeht. Aber wieso bezieht der Dozent das auf die Finger?

Antwort 1 JM Cremer [MEDI-LEARN] 11.01.2026 12:15:42

Tatsächlich unglücklich formuliert im Video.

Die feine Wahrnehmung der Gelenke im Raum beruhen letztendlich auf den proximodistalen Unterschied zwischen proximalen Gelenken der Extremität (z.B. Schulter, Hüfte) und weiter distal liegenden Gelenken (z.B. Ellbogen, Hand, Knie, Sprunggelenk).

In Studien zur Propriozeption zeigt sich, dass proximale Gelenke wie Schulter und Hüfte eine geringere just noticeable difference (JND) für Winkeländerungen haben als die distalen gelegenen Gelenke wie Ellbogen, Handgelenk oder Knie.

Für Tast- und Greiffunktionen braucht das Nervensystem eine sehr präzise und relativ gleichmäßige Wahrnehmung an allen drei Fingergelenken, was die fehlende klare ProximalDistalStaffelung innerhalb der Hand erklärt. Die Fingersegmente selbst sind viel kürzer, ein WinkelFehler macht räumlich nur eine kleine Positionsabweichung an der Fingerkuppe, sodass ein starker Gradient innerhalb der Hand nicht nötig ist.

Eine kleine Winkelabweichung hingegen im Schulter- oder Hüftgelenk verschiebt die Hand bzw. den Fuß im Raum deutlich stärker als die gleiche Winkelabweichung in den Fingern oder Zehen. Um die Endposition von Hand oder Fuß im Raum genau zu kontrollieren, ist daher eine besonders feine Winkelwahrnehmung an den proximalen Gelenken funktionell sinnvoll.


Folie 74 agen Poiseuille Gesetz N.amza 08.01.2026 23:46:42

Der Dozent hat ein Fallbespiel gegeben, LAD 50% Stenotisch und dann sagt er Widerstand erhöht sich um Faktor 64-> wären das nicht eigentlich 16?


Antwort 1 Kreutz 10.01.2026 10:15:00

Nach dem adaptierten Hagen-Poiseuille-Gesetz   ist der Widerstand (R) umgekehrt proportional zur vierten Potenz des Radius (r). Ist der Radius nun 0.5 ist die vierte Potenz 0.0625. Der Kehrwert ist 16, also völlig richtig. 


Rechenwerte mia 17.07.2025 13:02:55

woher weiss ich, kann ich mit dem kalorischen Aquivalent und wann ich mit dem Brennwerte reche ?


FA und Clearance mia 16.07.2025 14:42:16

Ich verstehe den Unterschied von Clearance und FA noch nicht ganz, könnten sie den Unterschied einmal kurz zusammenfassen?


Quiz: Mitralklappeninsuffizienz N.amza 28.06.2025 17:55:16

Meine Frage bezieht sich auf das letzte Quiz: Müsste die Mitralklappeninsuffiziens kein Systolikum sein?

Antwort 1 Kreutz 03.07.2025 10:34:20

Ist vollkommen richtig, die Mitralklappeninsuffizienz ist ein Systolikum, ist ein Fehler auf der Folie


Folie 52 Latifa 03.05.2025 16:40:01

Hi 

Müsste es in Folie 52 nicht Abfall und Anstieg der INTRAZELLULÄREN statt extrazellulären K+-Konzentration heißen?



Compliance checker 30.05.2022 13.25.44
Ich verstehe den ersten Punkt im Kasten auf Folie 25 nicht.....Die Compliance ist doch bei maximaler Expiration größer, da die Steigung in der Ruhedehnungskurve dort größer ist
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Bei der Compliance der Lunge auf jeden fall :) da ist die Kurve nach maximaler Expiration am steilsten. Aber Beim gesamten Attemapparat ist sie im Bereich der Atemruhelage am steilsten (schwarze Kurve) -> das bezieh sich alles auf die schwarze kurve
Antwort 2 pakistanischer_Mond 12.08.2024 16:46:28

Ist aber zb nicht die compliance bzw steigung höher in der schwarzen kurve bei ca 2kPa als in atemruhelage? Dort scheint die Kurve nicht maximal steil zu sein

Antwort 3 Medi-Learn 20.08.2024 23:18:09

Das ist in der Tat nicht ganz ideal gezeichnet in dem Graph. Im Bereich der Atemruhelage sollte die Kurve am steilsten verlaufen, d. h. die
Compliance ist dort am höchsten


Abbildung Folie 94 Elijana 11.07.2024 16:51:41

Kann es sein, dass auf Der Abbildung auf Folie 94 der arterielle Druck auf Schulterhöhe falsch angegeben ist? müsste dieser nicht im positiven Bereich liegen?


Östrogen Rückkopplung Riesenesel 09.07.2024 14:32:57

Am Anfang wird betont, dass Östrogen in hoher c positiv auf LH, FSH und GnRH rückkoppelt. Auf Folie 17 wird als Wirkung von Ö die negative Rückkopplung beschrieben. Fehler im Skript? Falls nein, würde ich mega über eine kurze Erklärung freuen. LG 


Basalganglienschleife Bella 05.07.2024 22:25:35

Folie 73 ist doch falsch, oder nicht? Die Verschaltung ist hier rückwärts dargestellt, oder versteh ich das falsch? Der Dozent sagt hier, die Infos gingen nach Verschaltung durch den Thalamus zum prä-motorischen Kortex und dann in die Peripherie. Ich dachte der primär motorische Kortex ist die letzte Station und der prämotorische ist für die Planung?!


Begriff "Indianer" Bella 02.07.2024 23:00:50
Viele Angehörige indigener Stämme empfinden den Begriff als problematisch oder sogar als kränkend. Viele Menschen bevorzugen den englischen Ausdruck "Native Americans", das ist jetzt auch bestimmt schon 5 Jahre so bekannt..

Harnstoffzirkulation Bella 25.06.2024 17:36:36

Hallo! Ich verstehe nicht ganz den Part, warum ADH mit Hilfe von Harnstoff (Sezernierung in den dünnen absteigenden Teil der Henle-Schleife) zu H2O-Retention führt. Inwiefern verstärkt es das Gegenstromprinzip? Würden vermehrte Teilchen (hier: Harnstoff) im Tubulus nicht zu einer verringerten Wasserresorption führen, weil durch Harnstoff die intratubuläre Osmolalität steigt? Wie bzw. inwiefern können dann mehr Ionen (die nicht Harnstoff sind) vermehrt resorbiert werden?


Herzfrequenz beim Einatmen I.I. 23.06.2024 19:44:21

Sekundärspeichel PhSp 14.06.2024 17:12:07

Ich hätte eine Frage bezüglich der Zusammensetzung des Sekundärspeichsels bei hoher Flussrate. Auf den Folien steht, dass die Bicarbonat Konzentration abnimmt bei hoher Flussrate im Lehrbuch Physiologie des Menschen steht, dass die Konzentration zunimmt. Was stimmt nun?


Defibrillation Skrotum 04.09.2023 21:11:30

Mein Prüfer in der mündlichen fragt immer wieder, wieso es bei einem Patienten mit ausgeprägter Hyperkaliämie, bei defibrillieren nicht zu einer Muskelzuckung kommt. Durch die Hyperkaliämie kommt es doch zu einer verschiebung des RMP, wodurch das Herz erregbarere wird, da das schwellen Potential schneller erreicht wird. aber wieso es jetzt zu keinen Muskelzuckungen mehr kommt verstehe ich nicht so ganz. 

Antwort 1 Steph. 24.04.2024 21:46:30

Ich kann keine 100%ige Richtigkeit garantieren, würde jedoch vermuten, dass es bedingt durch die Depolarisation und gesteigerte Erregbarkeit bei längerfristig stark erhöhter Kaliumkonzentration zu einer Art Dauerdepolarisation kommt, wodurch die Kardiomyozyten letztlich refraktär sind. Dadurch kann es klinisch zum Herzstillstand bei Hyperkaliämie kommen. In der Herzchirurgie nutzt man das (unter Verwendung einer Herz-Lungen-Maschiene als Ersatz!) für eine iatrogene Kardioplegie aus und verwendet hierfür, soweit ich weiß, i.d.R. auch kaliumreiche Infusionslösungen . Wenn die Herzmuskelzellen nun aber dauererregt also refraktär sind, bringt auch ein Stromschuss mit dem Defi nichts, da dieser auch nur elektrisch erregt. Und was schon erregt ist, kann nicht noch mehr erregt werden.


Barorezeptoren-Regelkreis franca 09.03.2024 13:55:35

Was sind das für sympathische Neurone in der Medulla oblongata? Der Sympathikus entspringt doch thorakolumbal aus dem Rückenmark und nicht aus dem Hirnstamm?

Antwort 1 Medi-Learn 11.03.2024 11:14:27

Hallo Franca, du hast zwar Recht, dass der Sympathikus thorakolumbal entspringt. Damit ist gemeint, dass die peripheren Nerven des Sympathikus im Thorakolumbalmark ihr erstes Neuron haben. Aber diese peripheren Neurone stehen unter zentrale Kontrolle, werden also von oben aus dem ZNS kontrolliert. Sie werden unter anderem von Fasern aus der Medulla angesteuert. 


Akkomodationsbreite franca 01.03.2024 18:36:43

Wie kann es sein dass sich die Akkomodationsbreite bei Myopie und Hyperopie nicht verändert? DIe errechnet sich ja aus nah- und Fernpunkt und eines davon ist ja jeweils verändert:

Antwort 1 Medi-Learn 05.03.2024 12:43:57

Hallo Franca, bei der Myopie ändert sich die Akkomodationsbreite nicht, weil sich beides verändert: Sowohl der Nahpunkt als auch der Fernpunkt rücken näher.

Bei der Hyperopie verringert sich die Akkomodationsbreite. Der Nahpunkt rückt weiter weg, aber der Fernpunkt bleibt im Unendlichen. Noch weiter weg als unendlich geht ja nicht, deshalb ändert sich der Fernpunkt nicht.



Folie 62 M.L. 27.02.2024 22:02:32

Auf Folie 62 steht, das Calcium die PDE aktiviert und dann die Guanylatzyklase hemmt.


Ist es  aber nicht so , dass Durch den Abfall der Calcium Konzentration, zur Aktivierung einer Calcium-empfindlichen Guanylatzyklase, die vermehrt cGMP produziert kommt ?


 Das cGMP bewirkt die erneute Öffnung der Natrium- und Calciumkanäle, so dass die Zelle wieder depolarisiert und schließlich wieder ihren Ausgangswert von –30mV erreicht.


Frage zur Rechnung niciii 03.02.2023 15:40:33

Ist die Urinstromstärke gleich groß wie das Urinzeitvolumen, oder wie könnte man sonst auf das Urinzeitvolumen für die Formel kommen?

Antwort 1 Croissant 17.01.2024 18:19:00

Hallo, Urinzeitvolumen und Urinstromstärke sind meines Wissens Synonyme. 


Rezeptoren Lili 26.06.2023 13:40:50

Wieso aktivieren Noradrenalin und Adrenalin nicht beide Gs und Gq gekoppelten Kaskaden zugleich?


Was passiert beim Linsenverlust und warum? Alpaka 30.05.2023 18:33:49

Hallo,

Viamedici sagt „Nach einer Entfernung der Augenlinse, z.B. aufgrund einer Linseneintrübung (Katarakt), liegt eine Hyperopie vor“ und tatsächlich gibt es eine IMPP Frage mit dieser Antwort   


Hier im Video wird hingegen betont „Bei Verlust der Linse werden Gegenstände in jeglicher Entfernung vom Auge unscharf abgebildet“ 


Wie ist das zu verstehen?


Rolle von Ca2+ Danny 27.02.2023 18:28:11

Nach Belichtung ist intrazellulär weniger Ca2+ vorhanden. Dadurch wird die PDE inaktiviert und die Guanylatcyclase aktiviert, wodurch cGMP wieder regeneriert wird. Das cGMP öffnet jetzt wieder die Na+ und Ca2+-Kanäle.

Müsste (bei Dunkelheit) durch die erhöhte Ca2+-Konzentration jetzt nicht intrazellulär wieder die Guanylatcyclase gehemmt werden, sodass cGMP abgebaut wird und die Kationen-Kanäle schließen?


Wirkung von Pantoprazol auf Osteoporose Skrotum 21.02.2023 14:02:05

Noch eine weiterführende Frage; Im Skript steht, dass Osteoklasten denselben Mechanismus wie Die Belegzellen verwenden um Knochensubstanz abzubauen. Kann man also Osteoporose rein theoretisch auch mit Protonenpumpen Inhibitoren behandeln ? 


Wirkung von Diuretika auf Magensäure Sekretion Skrotum 21.02.2023 13:48:48

ich hätte eine weiterführende Frage; Wie ist das mit den CA - Hemmstoffen, die wir in Physio 1 kennengelernt haben... Bei der Magensäureproduktion haben wir ja auch eine Carboanhydrase welche nötig ist und Magensäure zu sezernieren. Wäre die Magensäure also nicht auch von CA Diuretika betroffen ? 


Achtung Fehler LiloX 13.01.2023 10:25:13

Kann es sein, dass hier bei 03:30 min die Innervation der Speicheldrüsen verwechselt wurde?

Glandula parotis wird von IX innerviert und nicht von VII, bei der Glandula submandibularis natürlich anders herum...


PS führt zu Vasokonatriktion & Blutzentralisation? Alpaka 06.01.2023 21:01:28

Aber wie kann das Parasympathikus zu Vasokonatriktion & Blutzentralisation führen? Ist das nicht eher die Funktion vom Sympathikus? Das verwirrt mich


Dehnbarkeit der Aorta p05 11.07.2022 19:22:29
Steigt die Blutdruckamplitude bei einer Abnahme der Dehnbarkeit der Aorta, weil der Syst. Blutdruck steigt? Sinkt dabei der diast. Blutdruck oder bleibt unveraendert?
Antwort 1 ATF 01.12.2022 15:03:13

unverändert

Antwort 2 Alpaka 25.12.2022 22:21:52

Ich dachte, der dias. Blutdruck sinkt ja, um die Erhöhung des sys. Blutdrucks zu kompensieren, weil V*P= konst. Wie kann er unverändert bleiben??


Hyperthyreose S3lo 11.12.2022 14:48:16

Warum führt eine Schilddrüsenüberfunktion zu einer nicht funktionierenden Milch Produktion? Eine erhöhte T3/T4 Konzentration hemmt doch über einen negativen Feedback das TRH und somit wird die Prolaktin Produktion nicht gefördert.


ß3-Rezeptor Tannenbaumlametta 28.11.2022 16:10:33

Ist der ß3-Rezeptor nicht auch für die im Fettgewebe ablaufende Lipolyse da? Dementsprechend müsste er dann aber ja auch beim Erwachsenen vorkommen?

Antwort 1 Alpaka 09.12.2022 20:22:24

Nur im braunen Fettgewebe und dies ist im Erwachsenenalter ja nicht mehr vorhanden 


Können Sie den letzten Satz auf der Folie erklären? Alpaka 08.12.2022 22:13:37

Können Sie den letzten Satz auf der Folie erklären? 


„Nifedipin hemmt den L-Typ-Ca-Kanal und führt damit zu einer schwächeren Kontraktion und damit zu einer Hypotonie)


Es verwirrt mich ein bisschen, dass eine Hemmung der L-Typ-Ca-Kanäle (DHPR) zu einem verkürzten Aktionspotential führt (laut Via Medici) aber auch zu einer schwächeren Kontraktion führt, was eine verlängerte QT-Zeit heißen würde. Also verkürztes Aktionspotential aber verlängrte QT-Zeit? 


Das verkürzte Aktionspotential macht für mich Sinn, da es dann keine (oder verkürzte) Plateauphase geben wird, wenn der DHPR blockiert ist.

Die abgeschwächte Kontraktion ist Folge des verminderten oder komplett blockierten Ca-Einstroms in die Zelle.

Aber dass es zu QT Verlängerung kommt, verstehe ich nicht, weil die QT- Zeit ja die Plateauphase und die Repolarisation umfasst, welche dann verkürzt sein sollten?  


Kontraktionskraft Herz Tannenbaumlametta 27.11.2022 15:07:50

Indirekt wird die Kontraktionskraft durch den Parasympathikus aber schon beeinflusst oder? Also z.B. durch die Beeinflussung von Kalzium in den Herzmuskelzellen?

Und könnte man auch die Lusitropie bzw. Bathmotropie als positiv (beim Sympathikus) bzw negativ (beim Parasympathikus) beschreiben oder funktioniert das nur mit chronotrop und dromotrop dieser Vergleich (wie in der Tabelle gezeigt)? 

Antwort 1 ATF 01.12.2022 14:56:06

Das funktioniert nur für Chronotropie und Dromotropie. Der Parasympathikus hat keine Auswirkung an den Herzkammern.


Frage zur Clearance Sece 20.11.2022 18:18:33

Für Inulin hat man eine Clerance von 125 ml/Minute. Bedeutet das,dass wir im endharn eine Ausscheidung von Inulin 125ml/min haben oder bezieht sich die Inulin Clerance lediglich auf das gereinigte Volumen im Vas efferenz.

Antwort 1 ATF 01.12.2022 14:51:34

Das bezieht sich auf das gereinigte Volumen.


alpha-Motoneurone Tannenbaumlametta 27.11.2022 14:57:46

Sind alpha-Motoneurone dasselbe wie A-alpha-Motoneurone oder was bedeutet das A vor dem alpha? Danke


Endocholeäres Potential jsh 14.08.2022 14:38:31

In dem Skript steht beim elektrischen Potential zwischen Endolymphe und Zelle +85mV - (-70mV) =+155mV 

Im Liveseminar wird aber extra betont das es sich um ein Potential von -150mV handelt. Ist das Potential nun positiv oder negativ. (Auf der Seminarfolie lautet die Rechnung -70mV-85mV= -150 mV)


Mitteldruck in der Peripherie p05 11.07.2022 19:15:49

Warum sinkt der Mitteldruck in der Peripherie ab, obwohl die Blutdruckamplitude(Unterschied zwischen diast. und syst. Druck) größer wird?



Ganzkörperplethismografie p05 07.07.2022 17:45:10

Der Druck im Kammer ändert  durch die Thoraxbewegungen bei der Ein- und Ausatmung. Wieso bleibt das Gasvolumen konstant? Soll das Gasvolumen im Kammer bei einer Inspiration nicht sinken und bei einer Expiration sich erhöhen?



Berechnung des Brechkraft des Auges p05 06.07.2022 23:04:55

Um den Fernpunkt auf einer optischen Bank beschränkter Ausdehnung bestimmen zu können, wird eine Sammellinse in die Sehachse unmittelbar vor das zu untersuchende Auge gebracht. Unter Berücksichtigung der Brechkraft (Brechwert) dieser Linse kann der Fernpunkt des Auges berechnet werden.
Bei der Untersuchung eines Auges unter Verwendung einer Linse mit der Brechkraft +4 dpt wird ein gemeinsamer Fernpunkt von Linse und Auge bei 50 cm gemessen.

Folgender Rückschluss auf die Refraktion des Auges ist dabei am wahrscheinlichsten zutreffend:

Das Auge hat eine Hyperopie von 2 dpt. 

Die Formel für die Brechkraft ist D=1/f, wobei f die Brennweite ist. Wieso nimmt man bei dieser Aufgabe den Wert für den Fernpunkt zur Berechnung der Brechkraft direkt als D=1/Fernpunkt? Ist die Brennweite und der Fernpunkt das Gleiche? 



positive T-Welle p05 06.07.2022 13:18:15

Ist die längere Plateauphase der Kammerschenkel und Purkinjefasern der Grund für die verspätete Repolarisation der Myokardzellen in den Kammerschenkel- und Herzspitzenbereichen und die positive T-Welle?

Antwort 1 MEDI-LEARN 06.07.2022 13:18:15
Eigentlich kann man bei den Zellen der Purkinje-Fasern und der Kammerschenkeln nicht von einer Plateau-Phase sprechen. Ein Plateau halten die Zellen des Arbeitsmyokards, während erregungsbildende Zellen wie in Purkinje-Fasern und Kammerschenkeln (und natürlich auch Zellen des Sinusknotens) statt eines Plateaus eine langsame diastoliosche Depolarisation aufweisen. Die Geschwindigkeit dieser langsamen diastolischen Depolarisation ist unterschiedlich: Während die im primären Schrittmacher (Sinusknoten) relativ zügig ist, ist sie im AV-Knoten langsamer und in den Kammerschenkeln noch langsamer. Man spricht hier von einer Hierarchie der Erregungsbildung. Da die Zellen des Sinusknotens schneller depolarisieren als Zellen in den nachgeordnen Teilen des Erregungsleitungssystems, geben sie bei gesundem Herzen den Takt vor. Die lange Refraktärzeit der Purkinje-Fasern hat einen etwas anderen Hintergrund: Diese Fasern bilden eine Art Frequenzfilter. Falls nämlich im Rahmen einer Herzkrankheit ein Vorhofflimmern auftritt (was gar nicht selten ist), werden wegen der recht langen Refraktärzeit nicht alle Flimmerimpulse an die Ventrikel weitergeleitet. Das schützt die Ventrikel also bis zu einem gewissen Grad vor zu rascher Erregung bei Vorhofflimmern. Dass die T-Welle in den meisten Ableitungen positiv ist, kann man sich vereinfacht so erklären: Die Erregungsbildung und Rückbildung breiten sich in entgegengesetzte Richtungen aus, allerdings sind auch die Polaritäten entgegengesetzt. Zusammen ergibt das dann einen Ausschlag in dieselbe Richtung, etwa so wie minus mal minus im Ergebnis plus macht. Für eine exakte Betrachtung kann man sich ein Vektorkardiogramm anschauen, aber so genau braucht man das normalerweise nicht.

Auge - Realität und Theorie Piefke 04.07.2022 10:14:02

Guten Tag! Bei mir geht es um eine Frage zur besseren Vorstellung: Es gibt ja auf Folie 44 die Abbildung zum Strahlengang durch eine Sammellinse. Wie genau kann ich das dem Auge genau zuordnen? Also: Die Linse ist unsere Linse des Auges - verstanden. Aber das Licht wird ja schon vorher an der Cornea und dann am Kammerwasser gebrochen. Wo genau - wenn man das schematisch zeichnen und verstehen will - würde hier die Brechung z.B. an der Cornea stattfinden (ist das am Brennpunkt F1?)? Wie genau kann man sich den Brennpunkt F1 am Auge vorstellen? Über eine \\\"Zuordnung\\\" wäre ich sehr erfreut. Danke im Voraus! 

Antwort 1 MEDI-LEARN 04.07.2022 10:14:02
Hallo, die Abbildung auf Folie 44 ist eine Vereinfachung, die im Prinzip vor vielen Jahren vom Augenarzt Allvar Gullstrand entwickelt wurde. Man nennt sie reduziertes Auge. Es wird so getan, als wäre der optische Apparat, der in Wirklichkeit aus Cornea, Vorderkammer, Linse und Glaskörper besteht, nur eine einzige Linse. Damit lassen sich die Vorgänge bei Refraktionsanomalien besser veranschaulichen, als wenn man es mit allen brechenden Medien ganz exakt aufzeichnen würde. Das, was in der Abbildung als Linse beschriftet ist, entspricht also nicht der tatsächlichen anatomischen Linse, sondern fasst den gesamten Apparat vereinfacht als eine einzige optische Linse zusammen.

obstruktive Ventilationsstörungen nellyt 30.06.2022 14:05:20
Ich verstehe auf Folie 28 nicht wieso sich die Vitalkapazität bei obstruktiven Ventilationsstörungen nicht vermindert, das müsste doch automatisch passieren wenn sich das Residualvolumen erhöht. Das Volumen was zusätzlich zu Residualvolumen wurde, steht für die Vitalkapazität doch nicht mehr zur Verfügung oder?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.06.2022 14:05:20
Das hat zwei Gründe. Erstens: Bei Patienten mit obstruktiven Ventilationsstörungen vergrößert sich nicht nur das Residualvolumen, sondern auch die Totalkapazität. Somit kann bei gleichbleibender Vitalkapazität das Residualvolumen vergrößert sein, da die Lungen insgesamt mehr Volumen enthalten. Klinisch erkennt man eine solche durch Obstruktion überblähte Lunge übrigens an verhältnismäßig waagerecht stehenden Rippen, einem fassförmigen Thorax sowie tiefstehenden Zwerchfellgrenzen beim Abklopfen der Lungen. Der zweite Grund ist, dass auch bei der Obstruktion die Vitalkapazität durchaus verkleinert sein kann. In den Büchern steht "Vitalkapazität normal oder verkleinert". Wir haben es auf der Folie etwas vereinfacht dargestellt, damit klar wird, dass das Besondere bei der obstruktiven Störungen der erhöhte Atemwegswiderstand ist und das Besondere bei der restriktiven Störung die ausgeprägte Verkleinerung der Vitalkapazität. Bei der restriktiven Störung ist die Vitalkapazität massiv verringert, bei der obstruktiven ist sie normal oder leicht verringert.

Stäbchen nach Belichtung nellyt 19.06.2022 08:29:08

Bindet Arrestin Metarhodopsin II oder das phophorylierte Metarhodopsin II ?

Antwort 1 MEDI-LEARN 19.06.2022 08:29:08
Arrestin bindet an das bereits phophorylierte Metarhodopsin II.

Hyperkaliämie checker 30.05.2022 13.25.44
F50: Könnten Sie nochmals die Hyperkaliämie erklären?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Hyperkaliämie bedeutet dass extrazellulär zu viel Kalium vorliegt. Voraussetzung für das Ruhemembranpotential ist eine selektive Kaliumleitfähigkeit in Ruhe. Kalium strömt dabei entlang seines Konzentrationgradienten nach extrazellulär. Bei gesteigerten extrazellulären Kaliumkonzentrationen ist dieser Konzentrationsgradient reduziert. Daher verbleibt mehr Kalium (positiv geladen!) intrazellulär. Das Membranpotential nähert sich dem Schwellenpotential der Natriumkanäle an und wird leichter erreicht. Daher kommt es zu einer gesteigerten Erregbarkeit des Herzmuskels und evtl zu Herzrhytmusstörungen.

kardioplege Lösung bigpack 30.05.2022 13.25.44
Etwa wie hoch kaliumhaltig ist denn die kardioplege Lösung? Kommt es hierbei noch einmal einmalig zu einer Depolarisation (übertragen vergleichbar mit depolarisierenden Muskelrelaxantien) und dann steht das Herz still oder wie läuft das ab?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Meist ca. 20 mmol/l Kalium. Genau, es kommt einmalig zur Depolarisatiuon und dann bleiben die Zellen absolut refraktär (da der Reiz für die spannungsgesteuerten Natriumkanäle wieder aktivierbar zu werden (=Hyperpolarisation) nicht eintritt).

Ejektionsfraktion asterix 30.05.2022 13.25.44
Ab wann spricht man von einer pathologischen Ejektionsfraktion? Bzw. bis wann ist es zu tolerieren?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Eine EF ist unter 50% reduziert. Wichtig ist dass es auch symptomatische Herzinsuffiziente Patienten mit einer EF über 50% geben kann.

Golgi-Sehenorgan highend 30.05.2022 13.25.44
Golgi-Sehnenorgan hat dann auch nur die Funktion, die a-Motorneurone zu hemmen? Hemmung über 1b Fasern?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Ja, über 1b-Faser. Genau

PD-Rezeptor bigpack 30.05.2022 13.25.44
Wofür steht PD-Rezeptor?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Proportional-Differenzial-Rezeptor = statische und dynamische Messung zur gleichen Zeit.

Boulinumtoxin Minimann 30.05.2022 13.25.44
Wie lange verbleibt Botulinumtoxin im Körper? Wann wird er abgebaut, wenn überhaupt?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Applikation ist im 3 Monatsintervall üblich.

Tauchen asterix 30.05.2022 13.25.44
Wieso wird der Parasympathikus aktiviert beim Eintauchen?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Das ist ein Schutzmechanismus, der beim Eintauchen ins Wasser beobachtet wird. Durch den PS wird die Atmung zum Stillstand gebracht , die HF wird reduziert und der Kreislauf zentralisiert. Damit wird der O2-Verbrauch auf die überlebenswichtigen Organen reduziert. Das ganze wird wahrscheinlich durch Kälterezeptoren in der Haut ausgelöst.

Sauerstoffsättigung checker 30.05.2022 13.25.44
Wo auf der Kurve befinden wir uns circa in der Peripherie? Wie hoch ist dort die Sauerstoffsättigung?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Mit Peripherie meinst du wahrscheinlich die venöse Sättigung ? Das wäre ca 5-8% niedriger als die gemischtvenöse.

endochochleäres Potential Flens 30.05.2022 13.25.44
Wieso beträgt das endolymphatische Potential +85 mV?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Gemeint ist das Potential in Bezug auf die Perilymphe. Die Stria vascularis pumpt Kalium in die Scala media, ohne dass ein negatives Ion mitkommt. Die Scala media wird aufgeladen wir eine Batterie.

Membrankapazität bigpack 30.05.2022 13.25.44
Ich habe zur Membrankapazität gelesen, dass diese mit stärkerer Myelinisierung auch größer ist und dadurch mehr Ladungen nicht mehr zur Verfügung stehen. Im Heft steht nun aber, dass eine Myelinisierung die Membrankapazität vermindert. Was stimmt denn nun eher?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
"Also: Je größer die Myelinisierung, desto geringer die Membrankapazität und desto schneller die Leitung. Man kann sich das Myelin vorstellen wie eine große Zahl von in Serie geschalteten Kondensatoren: Je mehr desto mehr Kondensatoren hintereinander und desto geringer die Kapazität (Kondensatoren in Serie -> Absinken der Kapazität). Es geht darum dass die Ladungen nicht vom Kondensator festgehalten werden und daher schön schnell über das Myelin rutschen können."""

Prosopagnosie bigpack 30.05.2022 13.25.44
Ist Prosopagnosie ein Typ von Seelenblindheit ?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Ja genau!

Magensäure highend 30.05.2022 13.25.44
Wieso wird der PH Wert im Magen sauer obwohl Wasserstoff doch H + (plus) ist und nur Chlor cl -(minus) ist
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Ja diese sind wichtig um das Kalium rezirkulieren zu lassen und die H+/K+- Pumpenarbeit zu ermöglichen.

EEG Mila 30.05.2022 13.25.44
Können Sie nochmal desynchronisiert/synchronisiert erklären?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Wenn viele Neurone gleichzeitig aktiviert werden und ein EPSP ausbilden, sozusagen zur selben Zeit, weil es vom Thalamus ausgeht, dann kommt es zu einer großen Summation der EPSPs -> die Amplitude ist groß. Das ist ein Beispiel für synchronisiert.

Grundumsatz Flens 30.05.2022 13.25.44
Könnten Sie den erhöhten Grundumsatz bei geistiger Tätigkeit durch reflektorische Muskelaktivität nochmal genauer erläutern?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Wenn man angespannt an einer geistigen Tätigkeit sitzt und darüber nachdenkt, so kommt es zu einer muskulären Anspannung. Diese muskuläre Anspannung führt zu einem vermehrten Energieverbrauch.

Estradiol asterix 30.05.2022 13.25.44
Ist Estradiol das gleiche wie Östrogen?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Östrogene werden verschiedene Hormone mit unterschiedlicher Wirksamkeit aber derselben Wirkung bezeichnet. Estradiol ist eines davon.

Dehydratation mala 30.05.2022 13.25.44
Warum haben wir beim Blutverlust eine Isotone Dehydratation? Dehydratation hab ich verstanden, aber isoton?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Weil wir isotone Flüssigkeit verlieren. Also keine Osmolalitätsunterschiede

LPTP Mike 30.05.2022 13.25.44
Was ist nochmal LPTP?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
Lumenpositives transepitheliales Potenzial -> Mehr positive Ladungen im Tubuluslumen

Magnesium mala 30.05.2022 13.25.44
Ich kann nicht so ganz nachvollziehen, warum eine Hypocalcämie und Hypomagnesämie die selbe Auswirkung auf die neuronale Erregbarkeit haben. Bei Calcium ist die intrazelluläre Konzentration ja geringer und eine Verminderung der Ionenkonzentration im Blut bewirkt einen geringeren Konzentrationsgradienten und damit eine Depolarisation. Aber bei Magnesium ist die Verteilung der Ionen in Zelle und Extrazellulärraum ja genau umgekehrt. Wo liegt da mein Denkfehler?
Antwort 1 MEDI-LEARN 30.05.2022 13.25.44
"Protonen, Magnesium und Calcium sind alle zum Teil proteingebunden unterwegs. Zu wenig Protonen/Magnesium führt immer dazu, dass auch mehr Bindungsstellen für Calcium am Protein frei werden und somit mehr Calcium gebunden wird -> weniger freies Calcium. Hoffe das erklärt es etwas, sonst nochmal fragen

Übermäßige Insulingabe nellyt 29.05.2022 12:25:21

Wenn ich das richtig verstanden habe, wird die Na+/K+-ATPase  durch die Insulingabe aktiviert. Eine übermäßige Insulingabe sollte dann zu einer Hyperkaliämie führen oder?

Antwort 1 Medi-Learn 29.05.2022 12:25:21
Hallo, du hast das im Prinzip richtig verstanden, nur eine kleine Verwechslung: Es kommt zu einer Hypo- und nicht zu einer Hyperkaliämie. Die Na-K-ATPase pumpt ja pro Zyklus 3 Na+ aus und 2 K+ in die Zelle. Wird die Aktivität der Pumpe gesteigert, wird vermehrt K+ von außen in die Zelle gepumpt. Außerhalb der Zelle sinkt dann K+, es kommt also zur Hypokaliämie. Das ist klinisch sehr wichtig, denn wenn ein Patient z.B. wegen eines Diabetischen Komas mit Insulin (und Flüssigkeit) behandelt wird, muss unbedingt der Kaliumspiegel engmaschig kontrolliert werden. Noch eine Zusatzinformation, die aber eigentlich erst für die Klinik richtig relevant wird: Patienten im ketoazidotischen Koma haben meist zunächst wegen ihrer Azidose eine Hyperkaliämie. Vereinfacht kann man sich vorstellen, dass H+ bei einer Azidose in die Zelle geht im Austausch gegen K+. Zunächst also aufgrund der Azidose eine Hyperkaliämie. Im weitere Verlauf wird dann mit Insulin behandelt, was dann den Kaliumspiegel durch Steigerung der Na+-K+-ATPase-Aktivität senkt. Der Patient kann also, wenn man nicht aufpasst, von der azidosebedingten Hyperkaliämie in die insulinbedingte Hypokaliämie rutschen.