Wichtig ist, dass du bis zum Examen die Fragen der angegebenen Jahrgänge wenigstens einmal durchgearbeitet hast.
Wenn du dich noch gar nicht mit einem Fach beschäftigt hast, ist es besser, erst einmal zu lernen und anschließend zu kreuzen.
Im Semester, der ersten Lernphase für Studierende mit Freisemester, liegen die Kreuztage daher auch erst nach den Lerntagen. So hat man alle Themen eines Faches bereits schon einmal gelernt und kreuzt dann die Fragen examensweise. Dadurch sieht man die Fragen so, wie sie auch in einem Prüfungstermin zusammengestellt sind.
In den Semesterferien, also der Endphase der Examensvorbereitung, hat man sich ja schon mal mit dem Stoff beschäftigt (Studierende mit Freisemester bereits schon im Semester, Studierende in Regelstudienzeit vor Kurzem im Studium). In dieser Endphase hat es sich bewährt, wenn man morgens ein Fach lernt und abends die Fragen examensweise Fragen zu dem ganzen Fach kreuzt.
So sieht man abends auch schon Fragen, die über die Themen des Tages hinausgehen und erst später gelernt werden. Am Anfang eines Fachblockes wird man so schon auf Prüfungsschwerpunkte aufmerksam gemacht, die man erst später lernt. Am Ende eines Fachblockes wiederholt man so nochmal die Themen vom Anfang des Blockes.
In unserer Kreuztabelle kannst du deine Ergebnisse eintragen und behälst stehts einen Überblick über deinen Leistungsstand.
Wenn du das Examen wiederholen musst und daher zur Vorbereitung auf dein letztes Examen schon alle Fragen vielleicht sogar mehrmals gesehen hast, könnte es sein, dass du beim Kreuzen die Antworten schon erkennst, ohne den Lösungsweg wirklich verstanden zu haben.
Wir möchten dir daher empfehlen, beim Kreuzen zunächst die Frage zu lesen und die Antworten A-E zuzudecken, um dir selbst zu überlegen, was die Lösung sein könnte. Erst wenn du für dich eine Lösung gefunden hast, solltest du dir die Antworten A-E anschauen, um dann zu schauen, welche der Antwortalternativen deiner Lösung am nächsten kommt.